Frühstück mit Rührei, Kaffee und frischem Orangensaft

Tipps für eine nachhaltig schlanke Figur

Der Wunsch nach einer schnellen Gerichtsreduktion ist verständlich. Lieber ein paar Wochen „leiden“, als das Ganze Monate in die Länge ziehen, sagen sich viele. Doch genau so funktioniert nachhaltiges Abnehmen nicht. 

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Tasse Kaffee mit einer Zuckerdose und einer Süßstoff-Dose

Warum Sie Süßstoffe unbedingt meiden sollten – mit einer Ausnahme

Sie sind bis zu 500-mal süßer als Haushaltszucker, enthalten null Kalorien – und machen trotzdem dick - die Süßstoffe. Und das ist noch längst nicht alles. Süßstoffe können Diabetes auslösen, das Krebsrisiko erhöhen und stehen im Verdacht, eine ganze Reihe weiterer Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten auszulösen.

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Junge Frau liegt mit Schal und Vitaminen krank auf der Couch.

Tipps bei Erkältung

Eine banale Erkältung heilen, müsste für die moderne Medizin doch eigentlich ein Leichtes sein. Ist es aber nicht. Denn Auslöser von Erkältungen sind Viren und gegen die gibt es noch kein Medikament. Einzige Möglichkeit der Gegenmaßnahme besteht darin, das Immunsystem zu stärken. Die besten Strategien, wie Sie Ihre Selbstheilungskräfte stärken, sind im folgenden Beitrag aufgezählt.

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Eine Frau sitzt im Bikini mit Sonnenhut am Strand im Sand.

Was tun bei Altersflecken?

Die Ursache für Altersflecken ist bekannt: zu viel ungeschützte Sonnenbestrahlung. Das UV-Licht der Sonne ruft freie Radikale hervor, die die Zellen schädigen und den Alterungsprozess beschleunigen. Dieser Vorgang wird auch als „oxidativer Stress“ bezeichnet. Dieser Prozess läuft nicht nur in der Haut, sondern im gesamten Organismus ab. Rein äußerlich ist es kaum möglich, eine Belastung mit freien Radikalen zu erkennen – mit Ausnahme der Altersflecken. Sie treten hauptsächlich am Handrücken, an den Armen oder im Gesicht auf und sind ein untrügliches Zeichen für einen fortschreitenden Alterungsprozess.

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Buffet

Elektrische Gehirnstimulation reduziert Heißhunger-Attacken

In einer bestimmten Region unseres Gehirns, genauer gesagt an der seitlichen, vorderen Großhirnrinde, sitzt unser Hunger- beziehungsweise Appetitzentrum. Es ist für die Regulation der Nahrungsaufnahme von zentraler Bedeutung. In einer Studie wollte man herausfinden, ob sich die Nahrungsaufnahme durch elektrische Stimulation dieser Region beeinflussen lässt. Denn in vorangegangenen Untersuchungen hatte man beobachtet, dass man mit einer direkten Stimulation dieses Hirnareals die zwanghafte Aufnahme von Nahrungsmitteln, das so genannte Food Craving, reduzieren kann. Man vermutete, dass man beim Menschen mit einer wiederholten elektrischen Stimulation des Hunger- und Appetitzentrums eine Verringerung der Nahrungsaufnahme bewirken kann.

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