Übergewicht-Special

Über 60 Prozent der Deutschen sind übergewichtig – eine Zahl die kaum zu glauben ist.

Von Übergewicht spricht man, wenn der Body-Mass-Index (BMI) höher als 25 und niedriger als 30 liegt. Ab einem BMI von 30 spricht man dann von Fettleibigkeit oder Adipositas. Der BMI berechnet sich aus dem aktuellen Gewicht dividiert durch die Körpergröße im Quadrat.

Wissenschaftler sieht gerade eine Probe im Labor durch das Mikroskop an.

Neues aus der Wissenschaft: Molekularer „Schalter“ kurbelt Fettverbrennung an

Das ist eine gute Nachricht für alle Übergewichtige, die Hoffnung macht:
Ein internationales Wissenschaftlerteam entdeckte in Fettzellen von Mäusen und Menschen einen „Schalter“, mit dem sich überflüssige Pfunde verbrennen lassen. Wird ein bestimmter Eiweißbaustein, das Gq-Protein blockiert, verwandeln sich weiße Fettzellen in Energie-verbrauchende, Wärme-produzierende braune Fettzellen.

Im Vergleich zu den weißen haben braune Fettzellen den Vorteil, dass sie Energieverbrauchen, indem sie die im Fett steckenden Kalorien in Form von Wärme freisetzen. Ziel der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe war es, herauszufinden, wie sich schädliche weiße in erwünschte braune Fettzellen umwandeln lassen. Gesucht werden Angriffspunkte für neue Arzneimittel, um Übergewicht als Ursache zahlreicher Erkrankungen, wie Diabetes oder Herzkreislauf-Erkrankungen, wirksam bekämpfen zu können. Die Studien befinden sich bislang noch im Stadium der Grundlagenforschung.

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Hübsche Frau trinkt eine frisch gemachte Tasse Kaffee

Kaffee gegen Kilos

Für die meisten von uns ist die Tasse Kaffee am Morgen nicht wegzudenken. Sie sorgt bei vielen für einen guten Start in den Tag. Doch häufig wird der Kaffeekonsum als gesundheitsschädlich dargestellt. Dabei gibt es hierzu keinen triftigen Grund, ganz im Gegenteil. Vielmehr ist es so, dass Kaffee durchaus seine Qualitäten hat. Es aktiviert den Stoffwechsel und gilt als guter Radikalenfänger, wirkt also dem Alterungsprozess entgegen.

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Verschiedenes Gemüse, das mit einer Spritze bearbeitet wird.

Das betrogene Gehirn

Können uns künstliche Geschmacksstoffe, wie Aromen, krank und dick machen? Die einhellige Meinung der Forscher: Ja! Denn diese Zusatzstoffe täuschen nicht nur unseren Geschmackssinn, sondern manipulieren auch unser Gehirn.

Die Vorstellung ist unheimlich: Täglich nehmen wir mit der Nahrung künstliche Aromastoffe und Geschmacksverstärker auf, die Einfluss auf unser Essverhalten und unseren Stoffwechsel ausüben. Allein in Europa werden über 250.000 Tonnen dieser Stoffe in Lebensmitteln verarbeitet.

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Eine dicke und eine schlanke Frau stehen Rücken an Rücken in Sportkleidung

Mit der richtigen Darmflora zum Wunschgewicht

Zum Jahresbeginn haben Diäten wieder Hochkonjunktur. Keine Frage: wer nicht bewusst isst, wird es schwer haben, seine überschüssigen Pfunde zu verlieren. Ein Ernährungsplan, auf den jeweiligen Stoffwechsel abgestimmt, kann hier wertvolle Hilfe leisten.

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Eine Frau mit schwimmt durch einen Swimming Pool

Kaltes Wasser lässt das Fett schmelzen

Es gibt einen Grund mehr, sich an heißen Tagen unter die kalte Dusche zu stellen oder ins Wasser zu springen. Zahlreiche internationale Untersuchungen belegen, dass kaltes Wasser die Körperfettverbrennung fördert.

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