Übergewicht-Special

Über 60 Prozent der Deutschen sind übergewichtig – eine Zahl die kaum zu glauben ist.

Von Übergewicht spricht man, wenn der Body-Mass-Index (BMI) höher als 25 und niedriger als 30 liegt. Ab einem BMI von 30 spricht man dann von Fettleibigkeit oder Adipositas. Der BMI berechnet sich aus dem aktuellen Gewicht dividiert durch die Körpergröße im Quadrat.

Pärchen genießt ein leckeres Essen im Restaurant

Warum essen wir mehr als uns gut tut?

An der Cornell Universität in den USA ist man genau dieser Frage nachgegangen. Der Ernährungsmediziner Prof. Dr. Brian Wansink hat die Forschungsergebnisse in seinem Buch „Mindless Eating: Why we eat more than we think.“ (Gedankenloses essen: Warum wir mehr essen als wir glauben.) niedergeschrieben.

Prof. Wansink hat in seinen Studien geheime Verführer entlarvt, die dafür verantwortlich gemacht werden können, dass wir zu viel essen.

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Flugzeug fliegt sehr nah an einem Haus vorbei

Lärm macht dick!

Dass Stress zu Übergewicht führen kann, ist bereits aus früheren Untersuchungen bekannt und in vielen Studien belegt. Als Ursache wird die vermehrte Cortisol-Ausschüttung in Stresssituationen verantwortlich gemacht. 

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Korb gefüllt mit vielen verschiedenen frischen Gemüsesorten

Gesunde Gefäße

Das Alter sagt nur wenig über unsere Gesundheit aus. Wussten Sie, dass der Zustand Ihrer Gefäße der alles entscheidende Faktor für Ihre Gesundheit und damit Ihr biologisches Alter ist? Das biologische Alter kann sich wesentlich vom numerischen, also Ihrem tatsächlichen Alter, unterscheiden. Es gibt Siebzigjährige, die durch eine entsprechende Lebensweise Gefäße wie Dreißigjährige haben und umgekehrt. Ob Sie körperlich und geistig leistungsfähig sind, hängt wesentlich von der Durchblutung der Organe, des Gehirns und der Muskulatur ab. Das ist auch logisch und nachvollziehbar, denn das Gefäßsystem ist für die Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen verantwortlich. 

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Junge Frau beim Frühstück mit ihrem Handy

Das Ernährungsprotokoll – Basis für erfolgreiches Abnehmen

Wer erfolgreich abnehmen möchte, kommt, zumindest zu Beginn, nicht um das Führen eines Ernährungsprotokolls herum. Denn die meisten können gar nicht einschätzen, wie viele Kalorien sie eigentlich zu sich nehmen. „Ich kann mir gar nicht erklären, woher ich mein Übergewicht habe“, hört man immer wieder, „ich esse doch gar nicht viel!“

Gerne werden kleine Zwischenmahlzeiten, Naschereien oder Getränke unter den Tisch fallen gelassen. Auch ein Glas Apfelschorle oder eine Banane – und sei das noch so gesund – beinhalten Kalorien und beeinflussen die Energiebilanz. Die Rechnung ist ganz einfach: Wer mehr Energie verbrennt als er isst, nimmt ab und umgekehrt. Wie viele Kalorien jemand pro Tag verbrennt, hängt vom Alter, vom aktuellen Gewicht, von seinem Stoffwechsel und natürlich von der Bewegung ab. Bei der Bewegung geht es aber nicht nur um die verbrauchten Kalorien, sondern auch die Aktivierung und Produktion der Enzyme, die zur Fettverbrennung benötigt werden. Wenn der Körper nie gefordert wird, hat er keine Not, seine Fettreserven anzutasten und „verlernt“ Fettverbrennung. Deshalb ist regelmäßige Bewegung – wenigstens jeden zweiten Tag für 30 Minuten so wichtig.

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Bunt gemischter Weihnachtsplätzchenteller

Fruchtzucker versus Haushaltszucker

Besonders in der Weihnachtszeit ist die Verführung groß. Überall duftet es nach Plätzchen und wer kann es da auch Diabetikern verdenken, einmal etwas zu sündigen. Um das Gewissen zu beruhigen, werden dann Diabetikerplätzchen gekauft oder Plätzchen mit Fruchtzucker selbst gebacken. Denn Fruchtzucker lässt den Blutzucker nicht so hoch ansteigen als gewöhnlicher Haushaltszucker. Doch ist das wirklich sinnvoll?

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