Botenstoffe-Special

In der Natur werden Signalübertragungen mit biochemischen Botenstoffen bewerkstelligt. Im menschlichen Körper sind das die Hormone

Hormone wirken schon in geringster Dosierung; sie sind die heimlichen Herrscher unseres Körpers und unserer Psyche. Hormone steuern der gesamten Stoffwechsel, einschließlich Wachstum und sind verantwortlich für den Menstruationszyklus und die Sexualität. Ob wir uns gut oder schlecht fühlen, ob wir übergewichtig oder schlank sind – alles hängt von der optimalen Bereitstellung und dem Zusammenspiel der Hormone ab. Ausgeklügelte Rückkopplungsmechanismen steuern die Produktion und Freisetzung der Hormone.

Frau ertastet am Bauch ihr Fett

Braunes Fett bringt weißes Fett zum Schmelzen

Die These klingt zu schön um wahr zu sein: gutes Fett soll schädliches Fett verheizen und dabei Wärme produzieren. Genial! – Aber wie soll das funktionieren? Fest steht, unser Körper verfügt über zwei Fettarten – das weiße Fett und das braune Fett. Und ihre Bedeutung könnte unterschiedlicher nicht sein. Während die weißen Fettzellen vor allem als Energiespeicher für Notzeiten dienen, handelt es sich bei den braunen Fettzellen um eine Art „Heizkraftwerke“, die darauf spezialisiert sind, die ihnen zur Verfügung stehende Energie zu verbrennen, um Körperwärme zu erzielen. Vor allem Säuglinge verfügen über viele brauen Fettzellen und regulieren damit ihre Körpertemperatur. Lange Zeit glaubte man, dass sich das braune Fettgewebe während der Säuglingsphase zurückbildet. Erst vor wenigen Jahren entdeckte man, dass auch Erwachsene noch aktives, braunes Fettgewebe haben, allerdings in geringen Mengen und abhängig davon, wie viel weißes Fettgewebe vorhanden ist (je mehr weißes Fettgewebe, desto weniger braunes) und Achtung! wie stark das braune Fettgewebe für die Wärmeproduktion gefordert wird.

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Antiaging-Hormone – wie sie unseren Körper steuern

Hormone sind die wirkungsvollsten Botenstoffe in unserem Körper. Sie entfalten Ihre Wirkung bereits in geringsten Dosen und sind dafür verantwortlich, ob wir glücklich oder traurig sind, ob wir uns kraftvoll oder niedergeschlagen fühlen, ob wir jung bleiben oder alt werden, ob unsere Haut faltig wird oder glatt bleibt, ob wir erholsam schlafen können oder uns wach im Bett wälzen. Gebildet werden diese Hormone in den unterschiedlichen Drüsen des Körpers. Doch bereits ab dem 35. Lebensjahr beginnen die Hormonspiegel zu sinken, erst unmerklich, dann immer rasanter.

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