Ernährungs-Special

Wie wir uns ernähren, ist ausschlaggebend für unsere Gesundheit

In den letzten Jahren ist die Qualität unserer Ernährung für die Entstehung von Krankheiten immer mehr in den Focus gerückt. Wissenschaftler sind sich heute darüber einig, dass zirka 80 Prozent aller Erkrankungen auf schlechte Ernährung zurückzuführen sind. Wer sich bewusst und vollwertig ernährt, legt den Grundstein für ein gesundes und langes Leben.

Frau ist dabei zwei Kapseln mit Wasser einzunehmen

Schlankheitsmittel: Sättigungskapseln

Es gibt zwei sichere Methoden, ein Kilo Speck zu verlieren: Entweder müssen Sie mit Sport und Bewegung 7.000 Kilokalorien mehr verbrennen oder Sie sparen 7.000 Kilokalorien beim Essen ein. Wenn Sie beispielsweise jeden Tag 500 Kilokalorien weniger zu sich nehmen als Sie verbrennen, haben Sie in 14 Tagen ein Kilogramm Fett verloren. Doch das klingt einfacher als es ist. Denn das Sättigungsgefühl ist entscheidend, ob das Vorhaben, abzunehmen, gelingt oder nicht. Kein Gefühl ist so stark ausgeprägt wie das Hungergefühl. Tritt es auf, werden alle guten Vorsätze über Bord geworfen.

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Verschiedene Tabletten und Pillen auf einem Löffel angerichtet

Pillen zum Abnehmen – was ist davon zu halten?

Abnehmen ist ziemlich mühsam, das weiß jeder, der sich mit überflüssigen Pfunden herumschlägt. Da klingt es verlockend, was die Werbung verspricht. Zu jeder Mahlzeit eine Pille einwerfen und egal was man isst, man nimmt ab! Doch halten die Produkte was sie versprechen? Um es gleich vorweg zu sagen: die Forderung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft an Schlankheitsmittel, nämlich mit ihrer Hilfe in sechs Monaten fünf Prozent an Gewicht zu verlieren und mindestens sechs weitere Monate zu halten, erfüllt kein einziges Produkt. Zudem ist die Studienlage, auf die sich die Aussagen in der Werbung berufen, sehr dürftig, insbesondere sind die Untersuchungszeiträume zu kurz.

Heute sollen die Fettblocker besprochen werden.

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Junge Frau beim Frühstück mit ihrem Handy

Das Ernährungsprotokoll – Basis für erfolgreiches Abnehmen

Wer erfolgreich abnehmen möchte, kommt, zumindest zu Beginn, nicht um das Führen eines Ernährungsprotokolls herum. Denn die meisten können gar nicht einschätzen, wie viele Kalorien sie eigentlich zu sich nehmen. „Ich kann mir gar nicht erklären, woher ich mein Übergewicht habe“, hört man immer wieder, „ich esse doch gar nicht viel!“

Gerne werden kleine Zwischenmahlzeiten, Naschereien oder Getränke unter den Tisch fallen gelassen. Auch ein Glas Apfelschorle oder eine Banane – und sei das noch so gesund – beinhalten Kalorien und beeinflussen die Energiebilanz. Die Rechnung ist ganz einfach: Wer mehr Energie verbrennt als er isst, nimmt ab und umgekehrt. Wie viele Kalorien jemand pro Tag verbrennt, hängt vom Alter, vom aktuellen Gewicht, von seinem Stoffwechsel und natürlich von der Bewegung ab. Bei der Bewegung geht es aber nicht nur um die verbrauchten Kalorien, sondern auch die Aktivierung und Produktion der Enzyme, die zur Fettverbrennung benötigt werden. Wenn der Körper nie gefordert wird, hat er keine Not, seine Fettreserven anzutasten und „verlernt“ Fettverbrennung. Deshalb ist regelmäßige Bewegung – wenigstens jeden zweiten Tag für 30 Minuten so wichtig.

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Füße einer Frau auf der Waage

Die richtigen Ziele setzen

Wieder hat ein neues Jahr begonnen und wie jedes Jahr sind die ersten Tage voller guter Vorsätze. Neben dem „Rauchen aufhören“ steht das „Abnehmen“ an oberster Stelle der Wunschliste. Über Weihnachten hat man gesündigt und im Neuen Jahr soll jetzt alles besser werden. Und schnell sollen die Pfunde verschwinden, am besten gleich in wenigen Tagen.

Aber so funktioniert das nicht und der Misserfolg ist vorprogrammiert. Wie sagt der Fernsehkoch Alfons Schuhbeck so treffend: „Zunehmen tut man nicht von Weihnachten bis Neujahr, sondern von Neujahr bis Weihnachten!“ Und damit hat er Recht. Wer langfristig sein Gewicht regulieren und halten möchte, kommt um eine dauerhafte Ernährungsumstellung nicht herum.

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Bunt gemischter Weihnachtsplätzchenteller

Fruchtzucker versus Haushaltszucker

Besonders in der Weihnachtszeit ist die Verführung groß. Überall duftet es nach Plätzchen und wer kann es da auch Diabetikern verdenken, einmal etwas zu sündigen. Um das Gewissen zu beruhigen, werden dann Diabetikerplätzchen gekauft oder Plätzchen mit Fruchtzucker selbst gebacken. Denn Fruchtzucker lässt den Blutzucker nicht so hoch ansteigen als gewöhnlicher Haushaltszucker. Doch ist das wirklich sinnvoll?

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