Fettverbrennung-Special

Wer abnehmen will, muss Fett verbrennen.

Fettverbrennung kann auf mehreren Wegen geschehen. Eines haben jedoch alle Methoden gemeinsam: die Kalorienzufuhr muss geringer sein als der Kalorienverbrauch. Das bedeutet, entweder weniger Kalorien zu sich nehmen, also weniger essen oder mehr Kalorien durch Bewegung verbrauchen. Am effektivsten ist die Kombination aus beidem.

Frühstück mit Rührei, Kaffee und frischem Orangensaft

Tipps für eine nachhaltig schlanke Figur

Der Wunsch nach einer schnellen Gerichtsreduktion ist verständlich. Lieber ein paar Wochen „leiden“, als das Ganze Monate in die Länge ziehen, sagen sich viele. Doch genau so funktioniert nachhaltiges Abnehmen nicht. 

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Junge Frau beim Frühstück mit ihrem Handy

Das Ernährungsprotokoll – Basis für erfolgreiches Abnehmen

Wer erfolgreich abnehmen möchte, kommt, zumindest zu Beginn, nicht um das Führen eines Ernährungsprotokolls herum. Denn die meisten können gar nicht einschätzen, wie viele Kalorien sie eigentlich zu sich nehmen. „Ich kann mir gar nicht erklären, woher ich mein Übergewicht habe“, hört man immer wieder, „ich esse doch gar nicht viel!“

Gerne werden kleine Zwischenmahlzeiten, Naschereien oder Getränke unter den Tisch fallen gelassen. Auch ein Glas Apfelschorle oder eine Banane – und sei das noch so gesund – beinhalten Kalorien und beeinflussen die Energiebilanz. Die Rechnung ist ganz einfach: Wer mehr Energie verbrennt als er isst, nimmt ab und umgekehrt. Wie viele Kalorien jemand pro Tag verbrennt, hängt vom Alter, vom aktuellen Gewicht, von seinem Stoffwechsel und natürlich von der Bewegung ab. Bei der Bewegung geht es aber nicht nur um die verbrauchten Kalorien, sondern auch die Aktivierung und Produktion der Enzyme, die zur Fettverbrennung benötigt werden. Wenn der Körper nie gefordert wird, hat er keine Not, seine Fettreserven anzutasten und „verlernt“ Fettverbrennung. Deshalb ist regelmäßige Bewegung – wenigstens jeden zweiten Tag für 30 Minuten so wichtig.

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Kaffee mit aufgeschäumter Milch

Ist Kaffee wirklich ungesund?

Kaffee zählt in Deutschland, aber auch weltweit, zu den beliebtesten Getränken. Im Durchschnitt trinkt jeder Bundesbürger jährlich 150 Liter Kaffee. Für viele Menschen beginnt der Start in den Tag mit einer guten Tasse Kaffee. Kaffee, so heißt es, weckt die Lebensgeister und steht auch für ein Stück Lebensqualität. Wären da nicht die mahnenden Stimmen einiger Spielverderber, die behaupten, „Kaffee ist ungesund“ und uns damit ein schlechtes Gewissen machen. Und so zeigen Umfragen auch, dass 75 Prozent der Kaffeetrinker ihren Kaffeekonsum eigentlich reduzieren wollen, weil sie meinen, er würde ihrer Gesundheit schaden. Kaffee, heißt es, erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, macht uns sauer, fördert Magengeschwüre, führt zu Schlafstörungen“ und so weiter ... Doch was ist dran, an diesen Behauptungen?

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Bunt gemischter Weihnachtsplätzchenteller

Fruchtzucker versus Haushaltszucker

Besonders in der Weihnachtszeit ist die Verführung groß. Überall duftet es nach Plätzchen und wer kann es da auch Diabetikern verdenken, einmal etwas zu sündigen. Um das Gewissen zu beruhigen, werden dann Diabetikerplätzchen gekauft oder Plätzchen mit Fruchtzucker selbst gebacken. Denn Fruchtzucker lässt den Blutzucker nicht so hoch ansteigen als gewöhnlicher Haushaltszucker. Doch ist das wirklich sinnvoll?

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Gesundes Essen, das gerade auf einem Brett in der Küche zubereitet wird

Kann der Körper Fettverbrennung verlernen?

Das mag Sie jetzt vielleicht erschrecken – aber bei den meisten von uns verbrennt der Körper kein Fett mehr – außer vielleicht bei Sportlern und körperlich schwer arbeitenden Menschen – und die haben meist keine Fettüberschüsse. Wozu auch sollte der Körper den für ihn anstrengendsten Weg der Energiebeschaffung - die Aufspaltung von Fett - wählen, wenn es doch für ihn viel einfachere Möglichkeiten gibt.

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