Stress-Special

Man unterscheidet den positiven Eustress vom negativen Disstress.

Positiver Stress entsteht, wenn wir angenehme Erfahrungen damit verbinden. Positiver Stress erhöht die Aufmerksamkeit und fördert unsere Leistungsfähigkeit, ohne dem Körper zu schaden. Eustress motiviert und steigert die Produktivität, wenn wir Aufgaben erfolgreich lösen. Dem positiven Stress folgt immer eine Entspannungsphase.

Negativen Stress empfinden wir als bedrohlich und überfordernd. Wir sollen Tausend Dinge gleichzeitig tun, obwohl wir genau wissen, dass wir unsere Aufgaben nicht oder nur mit einem echten Kraftakt schaffen werden. Der gefürchtete Gipfel der Stressbelastung ist das Burnout-Syndrom, an dem weltweit immer mehr Menschen erkranken.

Frau bekommt beim Joggen einen Krampf im Fuß

Sportler aufgepasst! Jetzt gibt es Magnesium auch zur äußerlichen Anwendung.

Wer sportliche Höchstleistungen vollbringen will - das weiß mittlerweile jeder - kommt an einer Magnesiumsubstitution nicht vorbei. Im Prinzip trifft das auf alle Sportler zu, in besonderem Maße jedoch auf diejenigen, bei denen Ausdauer gefragt ist. Ob Läufer, Leichtathleten, Hand- oder Fußballspieler, alle können nur das Letzte aus sich herausholen, wenn der Körper über genügend Magnesium verfügt. 

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Gewürze und Kräuter in Metallschalen

Neue Lösungsansätze im Kampf gegen das Übergewicht

Neueste Ursachenforschungen zum immer größer werdenden Problem „Übergewicht und Fettleibigkeit“ deuten darauf hin, dass Dauerstress für diese Entwicklung verantwortlich gemacht werden könnte. Der Energiehaushalt des Menschen wird vom Gehirn aus geregelt. Die Störung dieser zerebralen Regelkreise wird durch permanenten Stress verursacht. Die unspezifischen Stressfaktoren des Alltags, der vielfältige psychosoziale Stress in Beruf und Privatsphäre, erzeugen laufend Stress-Reaktionen auf vermeintliche Gefahren. Dauerstress verhindert, dass unser Stresssystem nach einer Aktivierung wieder in eine stabile Ruhelage kommt. Nur wenn wir diesen Stress innerlich aktiv wieder auflösen, stellt sich ein Wohlgefühl ein und wir sind in der emotionalen Balance. Wenn sich unsere Gefühlslage aber verschlechtert, greifen wir vermehrt auf Ersatzhandlungen, wie übermäßiges Essen oder Genussmittel, zur Stressbewältigung zurück.

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Hübsche Frau mit gesundem Essen vor sich und einem Glas Wasser in der Hand

Der beste Arzt – Ihre Selbstheilungskräfte

Hippokrates, der berühmteste Arzt der Antike, hat schon vor 2400 Jahren erkannt, dass nicht der Arzt heilt, sondern der Mensch selbst. Der Mediziner kann nur den Weg zeigen und unterstützen, gesunden muss der Körper allein. Und das tut er auch: Ob Infektionen, Knochenbrüche, Schnittwunden oder andere Blessuren, die meisten Krankheiten bekommt der Körper selbst in den Griff. Können wir also nichts dazu tun? Doch – eine ganze Menge! Mit einem gesunden Lebensstil, dem achtsamen Umgang mit sich selbst und dem Vertrauen in unseren Körper können wir die Selbstheilungskräfte nachhaltig unterstützen.

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Brot und Nudeln

Wenn Müsli, Brot und Nudeln krank machen

Immer mehr Menschen leiden unter Lebensmittelunverträglichkeiten. Bauchweh, Übelkeit, Blähungen, Koliken und Durchfälle sind die typischen Symptome. Nachdem die Symptome oft erst Stunden nach dem Verzehr der Lebensmittel auftreten, wissen die meisten Betroffenen gar nicht, dass sie unter einer Unverträglichkeit leiden. Der Anteil der unerkannten Unverträglichkeiten liegt nach Expertenschätzungen bei 80 Prozent.

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Das „egoistische“ Gehirn

Chronischer Stress könnte nicht nur für Depressionen verantwortlich sein, sondern auch für Übergewicht, besagt eine neue Theorie des Lübecker Neurologen Achim Peters. Von allen Organen im Körper verbraucht das Gehirn prozentual gesehen am meisten Energie. Das Gehirn kann jedoch nur Kohlenhydrate verstoffwechseln. Von den mit der Nahrung aufgenommenen Zuckerbausteinen (Glucose) nimmt es etwa 50 Prozent in Anspruch, in Stresssituationen sogar bis zu 90 Prozent. Reicht dies nicht aus, holt sich das Gehirn die Nahrung aus der Muskulatur und vor allem der Leber. Insofern ist es selbstsüchtig.

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