Studien-Special

Studien werden angeführt, um die Richtigkeit einer Aussage zu untermauern.

Doch Studie ist nicht gleich Studie. Oft sind sie nicht das Papier wert, auf dem sie geschrieben sind. Seriöse Studien sind unabhängig, reproduzierbar und schalten eine Einflussnahme durch Testperson oder Tester durch Doppelblind- und Placebo-Kontrolle weitgehend aus.

Ist Heißhunger auf Süßes eine Sucht?

Ein Suchtverhalten wird durch vier Merkmale definiert:

1. Wiederholungszwang
2. physische oder psychische Abhängigkeit
3. Entzugserscheinungen
4. Dosissteigerung

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Das Frühstück ist entscheidend für die Fettverbrennung

Jahrelang wurde uns erzählt: Wer abnehmen will, muss Fett einsparen. Zum Frühstück wurden fettreduzierter Joghurt, fettreduzierte Milch und magerer Käse empfohlen. Die Butter sollten wir am besten gleich ganz weglassen. Neueste Studien an der Universität Alabama in Birmingham widerlegen den Sinn diese Empfehlung. Wer schlank werden will, muss demnach morgens ein fettreiches Frühstück zu sich nehmen um den Stoffwechsel auf Fettverbrennung zu polen. Auf Süßes zum Frühstück sollte dagegen ganz verzichtet werden.

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Machen opulente Abendessen dick?

Bisher war man der Meinung, Abnehmen sei eine Frage der negativen Energiebilanz, das heißt, wer mehr Kalorien verbrennt als er isst, nimmt ab. Wann man diese Kalorien zu sich nimmt, war unerheblich. Neuere chronobiologische Untersuchungen zeigen jedoch, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, zu welcher Tageszeit man wie viel und welche Lebensmittel isst.

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Wie oft am Tag soll man essen?

Jahrzehntelang verteidigte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) ihre Empfehlung, fünf Mal am Tag zu essen. Hartnäckig wurden drei Hauptmahlzeiten und zwei Zwischenmahlzeiten verteidigt, obwohl längst Studien bewiesen, dass Zwischenmahlzeiten eine wesentliche Ursache für die Entstehung von Übergewicht darstellen. Mit den neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Chronobiologie, der Lehre von den biologischen Rhythmen, lässt sich diese These nun nicht mehr halten.

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Wie Gefühle unser Gewicht beeinflussen

Eine Studie belegt, dass jeder zweite Übergewichtige ein so genannter emotionaler Esser ist. Das bedeutet, dass Essen bei diesen Menschen immer seltener dem Stillen des Hungergefühls dient, sondern vielmehr der Kompensation von schlechten Gefühlen. Eine Tafel Schokolade nach dem Streit mit dem Partner oder eine Extraportion Pizza mit Cola nach einem gestressten Arbeitstag ist immer häufiger der Grund für Übergewicht. Bei emotionalen Essern geschieht die Nahrungsaufnahme ohne Gefühl für den eigenen Körper und seine Bedürfnisse.

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